Partner der FI im Aktivgeschäft

Ein Jahr bei tekko

Dennis Holstein

Mein erstes Jahr bei tekko ist alles in allem rasend schnell vergangen und hat mir vor allem eines gezeigt – die Entscheidung zu tekko zu kommen, war die Richtige.

Mein Start im November 2017 war geprägt von zwei Dingen: Der Einarbeitung in die Administration von OSPlus und dem Quartalsmeeting in Kiel.

Die Einarbeitung in die Administration von OSPlus durch eine Kollegin legte den Grundstein für die Arbeit hier bei tekko und sollte sich schon in naher Zukunft als sehr wertvoll herausstellen. Durch den beruflichen Einstieg anhand der Administration erhält man sehr viel Hintergrundwissen und versteht die Zusammenhänge. Dieses Wissen kann man sofort im Projektalltag, insbesondere bei Kundengesprächen, anwenden.

Im Quartalsmeeting hatte ich direkt nach meinem Einstieg die Chance, das gesamte Team kennen zu lernen. Durch den hohen Projekteinsatz der meisten Mitarbeiter hat man, je nach Projekt, nur geringen laufenden Kontakt zu den anderen. Beim Quartalsmeeting erhalten wir nicht nur aktuelle Informationen zu tekko, sondern haben auch die Möglichkeit, uns untereinander auszutauschen. Dabei merkte ich schnell, dass tekkaner keine reinen Kollegen sind, sondern ein Team, das auch außerhalb der Projekte in stetem Kontakt und Austausch bleibt.

Nach einer 4-wöchigen Einarbeitungsphase im Büro in Kiel ging es für mich mit der ersten Projektarbeit los: Innerhalb eines bereits laufenden Großprojektes! Hier konnte ich meine ersten Projekterfahrungen sammeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, auf deren Wissen ich jederzeit zurückgreifen konnte, war ich zu keinem Zeitpunkt „verloren“. Zeitgleich konnte ich selbstständig arbeiten, mein Wissen vertiefen und bereits Verantwortung für einzelne Themengebiete übernehmen.

Neben dem Einsatz in diesem Großprojekt begleitete ich im Februar/März einen Kollegen zu verschiedenen Sparkassen für kleinere Projekte. In diesem Rahmen habe ich im März ein eigenes kleines Projekt übernommen und war somit der Ansprechpartner für die Sparkasse. Hierbei war ich eigenverantwortlich für die Erstellung von Schulungsunterlagen und die anschließende Durchführung der Schulung. Meine anfängliche Nervosität war schnell verflogen. Zum einen erhielt ich ausreichend Zeit, mich selbstständig auf die gesamte Thematik vorzubereiten, zum anderen wusste ich, das ich immer auf die Unterstützung von erfahreneren tekkanern zurückgreifen konnte.

Innerhalb der nächsten Monate bis einschließlich Juni 2018 war ich weiter im Rahmen des Großprojektes tätig. An dieser Stelle möchte ich den Vorteil der Projektarbeit noch einmal herausstellen: kein Arbeitstag gleicht dem nächsten, durch die unterschiedlichen Herausforderungen baut sich keine Routine auf und man steht jeden Tag vor neuen Aufgaben.

Nachdem mein Einsatz bei diesem Großprojekt zu Ende ging, startete ich direkt in die nächsten Projekte. Dieses Mal war ich fast von Tag 1 an dabei und konnte somit das Projekt bereits in der Planung mitgestalten. In einer Landesbank begleite ich seitdem die Umstellung auf OSPlus-Kredit.

Ein weiteres Projekt beinhaltete die Unterstützung in der Linientätigkeit der Organisationsabteilung einer Sparkasse. Hierbei habe ich eine neue Mitarbeiterin der Sparkasse auf der Stelle eingearbeitet und im laufendem Betrieb ausgeholfen. Erneut merkte ich, wie wichtig die Einarbeitung in Administrationsthemen zu Beginn meiner Tätigkeit bei tekko war, denn so konnte ich 1:1 weitergeben, was ich damals gelernt habe.

Zusammengefasst: Mein erstes Jahr bei tekko war aufregend! Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich habe sehr viel gelernt und konnte mich weiterentwickeln. Die Arbeit in einem Team, welches auch außerhalb der Arbeitszeiten zueinander hält und sich immer unterstützt, kann ich mit keiner meiner vorigen Stellen vergleichen und ist etwas sehr Wertvolles.

zurück