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Unser Start bei tekko in Corona-Zeiten

Benjamin Witzschel, Franz Thiel, Kevin Mendel

Wir drei, Benjamin Witzschel, Franz Thiel und Kevin Mendel haben etwas gemeinsam. Wir haben alle im Jahr 2020 zum Zeitpunkt der Corona-Pandemie bei tekko angefangen zu arbeiten.

Doch welche Herausforderungen hat der Start bei tekko zu den veränderten Rahmenbedingungen für uns mit sich gebracht?

Unser Start bei tekko war sicherlich alles, nur nicht gewöhnlich.

Mit oder wegen Corona war natürlich einiges anders. Normalerweise erfolgt ein Teil der Einarbeitung mit den Kollegen vor Ort in Kiel bzw. direkt durch die Kollegen vor Ort im Kundenprojekt. In dieser Hinsicht war unser Start atypisch. tekko hat sich schnell auf die geänderten Rahmenbedingungen eingestellt und so war bereits von der ersten Minute dafür gesorgt, dass unsere Einarbeitung größtenteils digital stattfinden konnte. Mit intensiver Unterstützung aller Kollegen wurden wir in allen Themen abgeholt und auf unsere Aufgaben bei tekko bestens vorbereitet. Hinzu kommt, dass wir durch die digitale Einarbeitung die Tools für virtuelle Meetings vom ersten Tag an eingesetzt haben.

Als Beratungshaus liegt der Fokus unseres Arbeitsalltags auf der Interaktion mit dem Kunden. In Zeiten von Social Distancing sicher eine Herausforderung, doch das Vertrauen unserer Kunden hat uns den Switch auf ein überwiegend digitales bzw. remote Arbeiten leichtgemacht. Auch für uns drei „Neue“ hat sich hier schnell eine Routine entwickelt und die Umsetzung von Workshops und Schulungen in digitaler Form klappt sehr gut. Sessions mit BigBlueButton, FastViewer u.ä. Tools gehören mittlerweile zur Normalität. Die etwas andere Art der Projektarbeit funktioniert hervorragend und wir erzielen gute Ergebnisse. Wir sehen diese Änderungen als Chance für die Zukunft und haben als ersten Schritt bereits unser digitales Schulungsangebot erweitert.

Unsere Kunden spiegeln uns zurück, dass sie unsere Flexibilität gerade in diesen herausfordernden Zeiten sehr zu schätzen wissen. Die Expertise des gesamten tekko-Teams ist sehr gefragt und wir sind weiter auf Wachstumskurs.

Benjamin Witzschel

Wie viele meiner Kollegen bei tekko bringe ich einen Sparkassenhintergrund mit und habe mir im Frühjahr 2020 einige Gedanken gemacht, ob der berufliche Wechsel von der Sparkasse hin zu tekko funktionieren kann. Klappt das alles? Ist tekko für mich ein sicherer Arbeitgeber? Direkt an meinem ersten Arbeitstag stellten sich die Sorgen als absolut unbegründet dar. Ich bin sehr glücklich diesen Schritt gemacht zu haben, auch in dieser besonderen Zeit.

Zum einen ist es die große Abwechslung der Tätigkeiten, die die Arbeit nie langweilig werden lässt und mich ab dem ersten Tag begeistert hat. Gerade zum Abschluss eines Projektes freut es mich sehr zu hören, wenn sich der Kunde sich gut abgeholt fühlte, Erfahrungen und Erkenntnisse für sich mitnehmen konnte und insgesamt sehr gut betreut und unterstützt fühlte. So ein Feedback macht mich immer wieder glücklich und zeigt, dass sich die Arbeit vorher absolut gelohnt hat.

Des Weiteren begeistert mich der Umgang im Team miteinander immer wieder aufs Neue. Ich fühlte mich direkt aufgenommen und wertgeschätzt. Gleichzeitig hat sich jeder bei Fragen immer die Zeit genommen, diese zu beantworten oder mich im Rahmen der Einarbeitung zu unterstützen.

Franz Thiel

Meine Bewerbung und die Zusage für die Stelle bei tekko erfolgten ehe Corona überhaupt ein Thema war. Arbeitsbeginn bei tekko war dann mit der ersten Corona-Welle am 01. April 2020. Ich rechnete eigentlich damit, dass der Arbeitsbeginn nach hinten verschoben wird und ich gleich in Kurzarbeit gehen würde. Tatsächlich trat ich meine Stelle am 01. April an und verbrachte eine Woche zur Einarbeitung in Kiel. An Arbeit mangelte es nicht, einzig die coronabedingten Randbedingungen, wie leere Straßen oder Abstandsregelungen im Hotel, deuteten die herausfordernden Zeiten an. Die weitere Einarbeitung erfolgte im Home-Office, ausgestattet mit Notebook, großem Bildschirm und Mobiltelefon. Der Start wurde von der Teamleitung aktiv unterstützt. Da mein Arbeitsthema mir nicht unbekannt war, konnte ich ziemlich schnell in den aktiven Arbeitsprozess einsteigen.

Kevin Mendel

Auch ich habe meine Ausbildung in einer Sparkasse absolviert und anschließend im April letzten Jahres den Schritt gewagt, trotz aktueller Situation den Arbeitgeber zu wechseln. Ich wollte einfach raus aus meiner Komfortzone und der Routine in der Sparkasse. Meine anfängliche Ungewissheit, ob der Job auch das richtige für mich ist, legte sich schnell nach Beginn wieder und der Fokus wechselte auf meine Einarbeitung. Diese erfolgte hauptsächlich remote, in dem in regelmäßigen Abständen das Verständnis erarbeitet, so wie aufkommende Fragen beantwortet wurden. Mein erstes Projekt nach zwei Monaten Einarbeitung erfolgte anschließend zum Teil remote und beim Kunden vor Ort.

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