Partner der FI im Aktivgeschäft

Einführung des Individuellen Schriftverkehrs (ISV)

Optimierungspotenziale im Aktivgeschäft nutzen

Das Projekt

Die Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert hat im Aktivgeschäft bisher zur Verwaltung der institutsindividuellen Formulare und Anschreiben die Notes Anwendung „PCP Textmanagement“ genutzt. Im Rahmen der Notes-Ablösung sollte diese in die OSPlus-Anwendung „Individueller Schriftverkehr“ (ISV) überführt werden.

Die Anwendung ISV dient der Erstellung von Anschreiben aus dem Aktivgeschäft und ermöglicht die automatisierte Befüllung von Feldern aus dem OSPlus-Datenhaushalt, direkt aus dem OSPlus-Kredit-Vorgang. Über den Adobe Experience Manager können die Formularvorlagen gestaltet und Textbausteine erstellt werden.

Durch die Nutzung von ISV können die Vorteile der Integration in OSPlus voll ausgeschöpft werden:

Warum wurden wir in die Unterstützung eingebunden?

Die Sparkasse hat sich für unsere Unterstützung entschieden, um Qualität sicherzustellen, auf Best-Practice aufzubauen und damit Kosten und Zeit in der Umsetzung einzusparen.

Unsere Expertise in der Einführung von ISV basiert auf vielen Projektdurch-führungen und der engen Zusammenarbeit mit der Finanz Informatik in diesem und weiteren Themen. Wir bieten Ihnen Beratungsleistungen an, die die Weichen für ISV von Beginn an richtig stellen, Rahmenbedingungen (wie benötigter Nomenklaturen) berücksichtigen, Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter aufbauen und alle benötigten Projektmittel zur effizienten Einführung (z. B. Matrixdateien zur Überleitung) schon mitbringen.

Unser Vorgehen

Phase I (Projekt-Setup): Als Brückenbauer haben wir die Mitarbeiter der Sparkasse fachlich abgeholt und wichtige Grundsteine im Gesamtprojekt gelegt. Hierzu wurden zwei Workshops abgehalten, die den Weg für die weiteren Umsetzungen geebnet haben. Gemeinsam mit der Sparkasse wurden 80 Dokumente aus dem Aktivgeschäft identifiziert und priorisiert. Diese wurden zur agilen Abarbeitung in 8 Tranchen aufgeteilt. Es wurden Verantwortlichkeiten festgelegt und technische Voraussetzungen abgestimmt. Außerdem kamen in dieser Phase unsere projektbegleitenden Dokumente (Matrixdateien, Projektdatei) zum Einsatz.

Phase II (Umsetzung): Die Phase II ist geprägt durch unseren iterativen Ansatz. Gemeinsam mit der Sparkasse wurden die Matrixdateien definiert. Diese Matrixdateien dienen zur fachlichen Definition, zur technischen Administration und letztendlich zur etablierten Dokumentation der einzelnen ISV Dokumente. Per Remote-Zugriff haben wir die ISV Dokumente in den festgelegten Tranchen nach und nach administriert. Die Sparkasse hat die Tests durchgeführt, bis hin zur Abnahme. Großer Vorteil der Sparkasse bei dieser Umsetzungsform ist das zielgerichtete Hinzuziehen der Mitarbeiter. Es wurden keine unnötigen Aufwände für die Administration gebunden und die Kollegen konnten sich währenddessen auf Ihre originären Aufgaben konzentrieren. Ganz im Sinne der Betriebsstrategie der Zukunft (BdZ).

Phase III (Schulungen): Zur optimalen Vorbereitung der Mitarbeiter auf die künftige Nutzung wurden in der letzten Phase Schulungen durchgeführt. Diese wurden zielgruppengerecht in Schulungen für Anwender, Multiplikatoren und Administratoren aufgeteilt und in Webinarform abgehalten.

Das Ergebnis

Gemeinsam mit der Sparkasse haben wir alle Projektziele im Rahmen der vereinbarten Zeitplanung erfolgreich umgesetzt - alle 80 Dokumente sind produktiv genommen worden. Den Kostenrahmen konnten wir auf Grund effektiver Planung und unserem iterativen Ansatz unterschreiten.Die zuvor eingesetzte Fremdanwendung wurde bereits abgeschaltet.

 

Sie haben Fragen zur Umsetzung oder möchten dieses oder ein ähnlich gelagertes Projekt auch in Ihrem Haus durchführen? Sprechen Sie uns bitte an. Wir erarbeiten mit Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.