Michael Roth: ein Vierteljahrhundert bei tekko.

Michael Roth: Ein Vierteljahrhundert bei tekko

Michael Roth ist wahrlich ein Urgestein der tekko. Im April 1999 startete er als erster Mitarbeiter des gerade neu gegründeten Unternehmens tekko Informationssysteme GmbH & Co. KG.

Ursprünglich stammt Michael aus dem Hunsrück, zum BWL-Studium ging er nach Mainz und zwischenzeitlich für ein Zweitstudium in International Business nach Leeds in England. Nach seinem Abschluss in BWL (Organisation, Bürokommunikation und Datenverarbeitung), arbeitete er zunächst in der Softwareentwicklung einer Kölner Firma. Durch einen Projekteinsatz bei der Landesbank Kiel lernte er die beiden späteren Firmengründer Jörg Wach und Udo Weiß kennen. Als ihm die beiden Kollegen von der geplanten Firmengründung berichteten und ihm ein Jobangebot unterbreiteten, standen Michael und seine Frau vor einer großen Entscheidung: Sollten sie langfristig in den Norden ziehen? Sollte Kiel ihre neue Heimat werden?

Michael: „Ich weiß es noch wie heute: Wir saßen auf einer Bank, vor uns die Ostsee, das Meer erschien mir noch nie so schön wie in diesem Moment, und da haben wir dann entschieden: Ja, hier wollen wir bleiben!“

Neue Heimat Kiel

Also sagte Michael dem Jobangebot zu und wurde der erste Mitarbeiter bei tekko Informationssysteme GmbH & Co. KG. Seitdem leben Michael und seine Frau recht ländlich, zwischen Kiel und Eckernförde in einem Haus mit Garten, gemeinsam mit Hund Luzi und den beiden Graupapageiendamen Emma und Pauline. Den Umzug nach Kiel habe er nie bereut, sagt Michael. Er habe noch immer das Gefühl, als wäre er auf einem Kurzurlaub, wenn er in seinem Garten sitzt, die Möwen kreischen hört oder wenn er kurzerhand zu Fuß ans Meer geht.

Eigentlich hatte Michael geplant nur bis zu seinem 30. oder höchstens 40. Lebensjahr als Berater zu arbeiten – doch stetig verschiebe er diese Zeitplanung nach hinten, weil ihm die Arbeit bei tekko einfach so gut gefiel. Besonders reizt ihn bis heute die Abwechslung in seinem Beruf: immer wieder neue Projekte, neue Aufgaben und Herausforderungen. Er schätzt es sehr, stetig Neues lernen zu dürfen, anstatt in langweiligen Routinen zu versinken.

25 Jahre im Beratungsgeschäft

Michael ist mittlerweile der einzige noch verbliebene Softwareentwickler bei tekko. In den Anfangsjahren der tekko entwickelte das Team Datenbank-Lösungen auf Basis von Lotus Notes und vertrieb diese Produkte an Banken und Versicherungen. Dabei entwickelte sich die tekko stetig weiter ins Beratungsgeschäft hinein. Heute zeichnet sich die tekko besonders durch ihr maßgeschneidertes Beratungs- und Schulungsangebot mehrheitlich für Institute der Sparkassen-Finanzgruppe aus. Michael berät seine Kunden vorwiegend im Berechtigungsmanagement und betreut das einzige – aus den Anfangszeiten der tekko – noch aktive Produkt tekkoFMA², eine auf Microsoft Access programmierte Software zur Fremdmittelabstimmung.

Über die Jahre hat Michael miterlebt, wie sich das Portfolio der tekko und ebenso das Berufsbild des Beraters gewandelt haben. Zu seinen Anfangszeiten waren Geschäftsreisen fester und wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit. Berater – wie er – waren ständig unterwegs und beim Kunden vor Ort im Einsatz. Über 15 Jahre lang verbrachte Michael meist 3 bis 4 Tage pro Woche in Berlin. Seit Corona habe sich viel verändert, sagt er. Heute arbeitet Michael meist remote von zu Hause aus.

Michael: „Beide Arbeitsmodelle haben ihre Vorzüge: Früher konnte ich auf meinen Projekteinsätzen viele spannende Eindrücke gewinnen, neue Orte und Leute kennenlernen, aber mittlerweile schätze ich das konzentrierte Arbeiten remote von zu Hause sehr. Dadurch, dass ich kaum noch Zeit im Auto oder Zug verbringe, kann ich wesentlich effizienter meinen Tag gestalten. Und durch die technischen Möglichkeiten heute kann man die Kollegen und Kunden einfach digital treffen.“

Die flexible Zeiteinteilung, die sein Job mit sich bringe, sei auch ein Pluspunkt, den Michael sehr schätzt. Denn neben der IT ist die Musik seine große Leidenschaft. Und so heißt es bei ihm zu Hause regelmäßig: „Klavier um vier“. Dann widmet er sich einem seiner Lieblingsinstrumente, dem Klavier – und seinen Klavierschülern! Michael spielt über 20 Instrumente. Dabei sei der Dudelsack mit Abstand die größte Herausforderung gewesen, gesteht der Musikbegeisterte.

Michael & tekko: eine Erfolgsgeschichte

Obwohl es in der Beratungsbranche eher üblich ist, kürzere Zeit in einem Unternehmen zu verbleiben, ist Michael der tekko 25 Jahre treu geblieben.

Michael: „Ich habe besonders das mir entgegengebrachte Vertrauen geschätzt. Ich konnte stets sehr frei und selbstbestimmt arbeiten. Diese Freiheit und die abwechslungsreichen Aufgaben sind für mich die entscheidenden Benefits bei der tekko.“

Und so sieht Michael keinen Grund, warum er nicht auch bis zu seiner Rente bei der tekko bleiben sollte. Dies würde auch Matthias Leimpek freuen, der seit Herbst 2023 der neue geschäftsführende Gesellschafter der tekko ist.

Matthias Leimpek: „Es ist ein sehr großer Mehrwert für tekko, auf so erfahrene und langjährige Mitarbeiter wie Michael Roth setzen zu können. Es freut uns sehr, dass sich Michael über so viele Jahre bei tekko wohlgefühlt hat und dies immer noch tut. Wir hoffen, dass er uns noch lange erhalten bleibt.”

Die Geschäftsführung der tekko dankt Michael für seinen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz für die tekko und freut sich auf viele weitere gemeinsame Projekte und eine gute Zusammenarbeit.

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tekko-Mitarbeiterin Nadine StreufertNadine Streufert

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